Wir sind das Physio-Team Höchberg. Wir sind ein eingespieltes familiäres Team, das immer gerne für Sie da ist.

Unser Team

Mit unserem breit aufgestellten Team bieten wir eine Vielzahl von Behandlungen an.





Michael Mack

Physiotherapeut seit 1998

Fortbildungen:
Manuelle Lymphdrainage
Manuelle Therapie
KG ZNS n. Bobath
KG-Gerät
Schmerzphysiotherapie (3 Jahre)
Akupunktmassage n. Penzel / Ott / Geiger
Ortho-Bionomy (2 Jahre)
Sportphysiotherapie
Kinesiotaping
Kiefertherapie
Physioenergetik
Osteopathie (5-jährige Ausbildung n. B.A.O., Abschluss 2010)
Mitglied BVO





Harald Seiler

Masseur/Med. Bademeister seit 1987
Physiotherapeut seit 1997

Fortbildungen:
Manuelle Lymphdrainage
Manuelle Therapie
KG ZNS n. PNF
Schmerzphysiotherapeut nach Neuromedizinkonzept n. Dittel, Hock, Hottenholz
Manipulativmassage n. Terrier
Schlüsselzonentherapie n. Marnitz
Kiefergelenkstherapie





Carmen
Schmitt-Schellmann

Physiotherapeutin seit 1993

Fortbildungen:
KG ZNS n. PNF
Medizinische Trainingstherapie
Manuelle Therapie
Tuina
Kiefertherapie
KG Muco





Stephanie Lößer

Physiotherapeutin

Fortbildungen:
Manuelle Therapie
Manuelle Lymphdrainage
KG ZNS n. Bobath
KG Mucoviscidose/Atemtherapie
Rückenschullehrerin
Sportphysiotherapie
KG Gerät
Cure Taping
Fußreflexzonentherapie
Nevenmobilisation nach Dierlmeier





Susi Lindner

Masseurin Med. Bademeisterin

Fortbildung:
Manuelle Lymphdrainage





Christina Scherg

Physiotherapeutin seit 2000

Fortbildungen:
Dreidimensionale Wirbelsäulentherapie nach Schroth
KG ZNS nach Bobath
Krankengymnastik
Manuelle Lymphdrainage
Klassische Massage
Manuelle Therapie





Pia Wilhelm

Physiotherapeutin seit 2005

Fortbildungen:
Manuelle Lymphdrainage
Manuelle Therapie
Mulligan-Konzept
Sportphysiotherapie
Kiefertherapie CMD
Kinesiotaping





Frank Günter

Masseur / Mediz. Bademeister / Physiotherapeut

Fortbildungen:
Manuelle Therapie
Sportphysiotherapie
Kiefertherapie





Vroni Hümmer

Sekretärin



Unsere Praxis:

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Unsere Partnerpraxen

Physio-Team Kist




Praxis für Osteopathie in Zell

Unsere Leistungen

Kassenleistungen:

Krankengymnastik Bei der Krankengymnastik handelt es sich um aktive und passive Behandlungsformen. Die Behandlung orientiert sich dabei an den Beschwerden des Patienten. Sie wird angewendet bei allen Beschwerden im Bereich Orthopädie (z.B. Skoliose, Rheuma, Arthrosen, künstlicher Gelenkersatz) Chirurgie (z.B. Bandscheibenoperationen, Arthroskopie), Neurologie (z.B. Schlaganfall, Schädelhirntrauma, MS, M. Parkinson)

Manuelle Therapie Manuelle Therapie ist eine besondere Form der Untersuchung und Behandlung von Störungen der Muskeln-, Gelenk-, Nervenfunktion und Schmerzen. Mithilfe der MT können sowohl akute als auch chronische beschwerden therapiert und gelindert werden. Sie wird unter anderem angewendet bei: Kopfschmerzen, Rücken- und Bandscheibenbeschwerden, Kiefergelenkstörungen, Sehnen- und Bänderverletzungen, alle Arten von Gelenks- bzw. Nervenproblemen.

KG ZNS (Bobath, PNF): Das Bobath Konzept ist ein Pflege- und Therapiekonzept zur Rehabilitation von Patienten mit Schlaganfällen bzw. anderen Erkrankungen des Nervensystems (Multiple Sklerose, Lähmungen, Spastiken). Ziel ist es wieder die alltäglichen Aktivitäten des Lebens auszuführen. Dauernde Pflegebedürftigkeit, Abhängigkeit von fremder Hilfe können so in vielen Fällen verhindert werden:

KG Atemtherapie/Mucoviscidose: Spezielle Techniken zur Unterstützung der Atmung bei Mucoviszidose, Asthma und anderen Atemwegserkrankungen

Manuelle Lymphdrainage: Spezielle Art von Massage um den Lymphabfluß zu fördern. Indikation: alle Arten von Lymphödeme, Schwellungen nach Operationen

Massage/Bindegewebsmassage: Therapeutische Wirkung: Muskeltonusregulierend, Schmerzhemmung, positiven Einfluß auf das vegetative Nervensystem und die Psyche

Fango/Heißluft/Heiße Rolle: Ergänzende passive Therapie bei allen Arten von chronischen und akuten Schmerzzuständen zur Muskelentspannung

Eis/Kryotherapie: Therapeutische Wirkung Schmerzlinderung, Entzündungshemmung, Muskeltonusregulation

Schlingentisch/Extension: Dabei werden Körperbereiche (z.B. Becken und Beine) in Schlingen aufgehängt, um Wirbel bzw. Gelenke schwerelos zu entlasten bzw. schmerzfrei zu bewegen.

Kiefergelenktherapie (CMD=CranioMandibuläreDysfunktion): Durch eine Funktionsstörung im Bereich der Kiefergelenke (z.b. durch Pressen oder Knirschen, falsche Bißlage, zu hohe/tiefe Kronen, Trauma) können u.a. Tinnitus, Kopfschmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen ausgelöst werden.

Ultraschall: Therapeutische Wirkung Stoffwechsel- , Durchblutungssteigerung und Schmerzlinderung; Indikation: posttraumatische Verletzungen (Zerrungen, Brüche, Quetschungen; Schwellungen), Narben

Hausbesuche: wird falls notwendig vom Arzt verordnet

Zusätzliche Leistungen:

Dreidimensionale Skoliosetherapie nach Schroth In der dreidimensionalen Skoliosetherapie nach Lehnert-Schroth können sämtliche Abweichungen und/oder Verkrümmungen der Wirbelsäule behandelt werden. Die Korrektur erfolgt über sogenannte Drehwinkelatmung einerseits und gezielte Kräftigungsübungen der Muskulatur andererseits.
Angesprochene Krankheitsbilder sind neben der Skoliose auch Rund- und Flachrücken, Hohlkreuz, Gleitwirbel, Morb. Scheuermann, oder Haltungsdefizite.

Hock Therapie Befunden und Beseitigen von Beckenschiefständen und Wirbelfehlstellungen als Grundlage umfassender Schmerzfreiheit

Fußreflexzonentherapie “Hominis imago in pedibus” (Lat.: das Abbild des Menschen in den Füßen). Über die Reflexzonen am Fuß wird Einfluss auf den ganzen Menschen genommen und oft als sehr wohltuend empfunden.

K-Taping Anwendungsgebiete:
– Verbesserung der Muskelfunktion und -verspannungen
– Verbesserung der Stabilität und Beweglichkeit der Gelenke
– Schmerzreduktion (z.B. Tennisarm, Rücken-, Kopf-, Regelschmerzen, etc.)
– Aktivierung des Lymphsystems (Lymphödem, postoperativ)

Praxis für Osteopathie

Heilpraktiker Michael Mack, Mitglied im BVO



Osteopathie

Bereits vor über 120 Jahren begründete der amerikanische Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828 – 1917) die Osteopathie – und das aus eigener Not heraus:

Der Arzt musste machtlos mit ansehen, wie seine erste Frau und vier seiner Kinder erkrankten und starben. Zwar entwickelte sich zu jener Zeit die Schulmedizin sprunghaft weiter, entfernte sich jedoch durch reine Symptombehandlung und Spezialisierung immer weiter von der ganzheitlichen Medizin.

Mit den Ergebnissen und Arbeitsweisen der damaligen Medizin nicht zufrieden, suchte Still nach einem neuen (oder nur vergessenen?) Verständnis von Gesundheit, Krankheit und Zusammenhängen des menschlichen Körpers und dem, was ihn heilen kann.

Bis heute bilden seine Erkenntnisse die Grundlage der osteopathischen Medizin.

Dieser Heilmethode legte Still – stützend auf intensiven anatomischen und physiologischen Studien – vier Grundprinzipen zu Grunde:

Leben ist Bewegung
Die Beweglichkeit der Körperstrukturen ist Voraussetzung für die Gesundheit des Körpers.

Das Ganzheitsprinzip
Der menschliche Körper funktioniert als Einheit. Eine Störung in einem Teil des Körpers kann vielerlei Kompensationen in anderen Körperregionen verursachen.

Das Prinzip der Autoregulation
Die Normalisierung eines gestörten Systems genügt, um das funktionelle Gleichgewicht des Ganzen durch die Selbstheilungskräfte des Körpers wiederherzustellen.

Die Abhängigkeit zwischen Struktur und Funktion
Die Wiederherstellung einer Funktion bewahrt die Struktur vor Schäden. Eine geschädigte Struktur beeinträchtigt die Funktion.

Der Körper kann vieles ausgleichen – nicht immer zum Guten!
Nicht immer signalisiert uns der Körper eine Funktionsstörung durch Schmerzen oder andere Beschwerden. Unser Organismus ist sehr anpassungsfähig und kann viele Störungen, wie Fehlhaltungen, Verspannungen oder sogar Verletzungen, oft über lange Zeit ausgleichen. Dabei wird die eingeschränkte Funktion von anderen Körperstrukturen übernommen, die Funktionsstörungen verlagern sich und wirken sich auf andere Bereiche des Körpers aus. Ist später die Ausgleichsfähigkeit des Körpers erschöpft, genügt schon ein kleiner physischer oder psychischer Einfluss, um unverhältnismäßig starke Reaktionen hervorzurufen. Wie ein Fass – durch den steten Tropfen gefüllt – überläuft, spüren Sie nun das Ende einer Kette von Reaktionen: Das Symptom.

Oftmals ist der Ort der Beschwerde nicht mit dem Ursprung des Leidens identisch.
Er stellt häufig nur das letzte Glied in einer Kette von Veränderungen dar, wobei der eigentliche Auslöser subjektiv für den Patienten völlig beschwerdefrei sein kann.

“Die lebensnotwendige Mobilität und Harmonie zu bewahren oder wiederherzu-
stellen, nicht die Symptome sondern die Ursachen zu behandeln, dies ist der Anspruch und das Ziel der Osteopathie!”

Behandlung

Nach ausführlicher Anamnese erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Bei der Untersuchung wird das menschliche Gewebe Schicht für Schicht ertastet. So können Bewegungseinschränkungen und Spannungen aufgespürt werden, die mit speziell für die Osteopathie entwickelten Techniken behandelt werden können.

Eine osteopathische Behandlung dauert i.d.R. durchschnittlich etwa 45-60 Minuten. Der Körper kann danach noch etwa zwei bis drei Wochen lang auf eine osteopathische Behandlung reagieren.

Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. Nach drei- bis viermaliger osteopathischer Behandlung sollte üblicherweise eine Besserung der Beschwerden zu verzeichnen sein. Der genaue Verlauf ist jedoch vom Einzelfall abhängig.

Wo kann Osteopathie angewandt werden?

Pauschale Aussagen, bei welchen Krankheitsbildern eine osteopathische Behandlung erfolgen kann oder sollte, gibt es nicht.
Die Osteopathie kann grundsätzlich bei allen Funktionsstörungen des Körpers angewandt werden, da nicht die Krankheitssymptome behandelt werden, sondern die ursächliche Störung der Körperfunktion, die zur Erkrankung geführt hat; es gibt dabei keine Altersbeschränkungen.

Allgemein gilt: “Jedes lebende Gewebe kann osteopathisch behandelt werden.”

Strukturelle Schäden des Körpers wie kaputte Bandscheiben, Arthrose, OP-Narben o.ä. können natürlich nicht “weggezaubert” werden. Durch eine osteopathische Behandlung kann aber versucht werden, dem Körper des Patienten durch Behandlung der Umgebung  eine neue Kompensation des Schadens zu ermöglichen und das Problem somit zu “komfortieren”.

Anwendungsbeispiele dürfen aus wettbewerbsrechtlichen Gründen hier nicht aufgeführt werden. Sollten Sie diesbezüglich Fragen haben, können Sie sich natürlich gerne an uns wenden.

Aufgrund des erworbenen anatomischen und physiologischen Wissens kennt der Therapeut seine Grenzen: Offene Wunden, akute Brüche, frische Verbrennungen, psychische Erkrankungen, akute Infektionserkrankungen, bösartige Tumore usw. gehören in die Hand eines Schulmediziners.

 

So erreichen Sie uns:

Physio-Team Höchberg

Kister Straße 11a
97204 Höchberg

Telefon: 0931 - 40 49 990
Telefax: 0931 - 40 49 991

Behandlungen von Montag bis Freitag
Termine nach Vereinbarung